20. Dichterschlacht mit Gratis-CD

Wie auf der letzen Dichterschlacht versprochen werden wir unsere neue CD „Dichterschlacht IV“ kostenlos an alle Besucher der 20. Dichterschlacht (Freitag, 18. Januar (21.00h in der Centralstation; Einlass 20.00h) verteilen! Im bescheidenen Eintritt von 5,50€ zuzüglich VVK ist sogar eine Doppel-CD mit dabei. Da Dichterschlacht e.V ein gemeinnütziger Verein ist weder Gewinn erzielen darf noch möchte haben wir uns entschlossen, die freundliche Spende eines Duftherstellers auf diesem Wege unserem geschätzten Publikum zukommen zu lassen. Ermöglicht hat dies auch die unermüdliche Arbeit von Alex Dreppec und unserem Tonmeister Hubert Nitsch, die sich so manche Nacht an den Tonreglern um die Ohren geschlagen haben und gerade noch pünktlich zur Jubiläumsdichterschlacht fertig geworden sind.
Angeführt wird die Jubiläumsschlacht von unseren diesmaligen Stargästen Julius Fischer und Christian Meyer. Um Eure Gunst und Dichtungsringe slammen l unter Anderem: Nils Heinrich , Lara Stoll sowie Karsten Hohage a.k.a. Grohacke. Außerdem endlich mal wieder auf der Bühne der Centralstation: Altmeister Markim Pause.
Natürlich kann sich jeder, der sich traut noch bis 20.15 direkt in der Centralstation in die Slammerliste eintragen, auch wenn die Startplätze meistens ein wenig knapp sind.
Der Vorverkauf empfiehlt sich, die Veranstaltung wird, soweit zeichnet sich heute ab, ausverkauft sein.

Philipp „Scharri“ Scharrenberg gewinnt die 19. Dichterschlacht

Es war ein Dichterschlacht-Finale, bei dem ich jedem Teilnehmer den Sieg gewünscht hätte. Letztendlich sammelte Scharri doch mehr Dichtungsringe als MichaEbeling mit seiner Ode für/gegen die jungen Wilden, Michael Schönen und Björn Högsdal.
Weil es interessiert: Die Kurzfilme von Volker Strübing gibt es auf seinem Schnipselfriedhof. Und immer daran denken: Was dem Slammer der Beifall, das ist dem Schnipselfriedhof der lobpreisende Kommentar 😉

Wie immer gibt es den Hinweis auf die nächste Veranstaltung, bevor ich Euch den Fotos überlasse: Am 9. November gibt es mit der 3dichternacht „Ladies Night“ eine nicht versäumbare Neuauflage einer der besten Dichternächte überhaupt. Im Schloßkeller, wie immer.


Mehr Bilder gibt es unter Weiterlesen

19. Dichterschlacht am 26. Oktober

Wir laden zur 19. Dichterschlacht in die Centralstation. Als Special Guest präsentieren wir Volker Strübing (enthusiastisch verehrt für seine trockenen Youtube Videos), als Teilnehmer stehen heute schon Mirco Buchwitz, Bjoern Hoegsdal und MichaEbeling fest.
Der Eintritt beträgt wie immer im Vorverkauf 5,50.- (plus VVK). Für den unwahrscheinlichen Fall, das noch Tickets übrig sind, kosten diese dann an der Abendkasse 7,50.- €.
Einen Tag vorher präsentiert Sebastian Krämer sein nagelneues Programm „Krämer bei Nacht“ in Goddelau (15km von Darmstadt, 8.-€). Das Ganze wird direkt von Oli (oli[at]dichterschlacht.de) organisiert, Tickets und Anfahrtsbeschreibung gibt es direkt bei ihm. Später mehr…

Manchmal muss man einfach Glück haben…

Einen der raren, regenfreien Sommerabende haben wir erwischt, als wir in Zusammenarbeit mit der Seeheimer Freilichtbühne (link) die erste Open Air Dichterschlacht veranstalteten. Nicht nur das Wetter, auch das Publikum war uns hold.
Gewonnen hat in der durchweg überzeugenden Riege der antretenden Poeten der Frankfurter Dalibor mit seiner ruhigen, überlegten Wortperformance.

Hier einige Photos der Veranstaltung

Mehr Fotos Weiterlesen

Sommerpause?

Mit der 18. Dichterschlacht am 20. April endet unsere „Saison“. Dennoch kann es sein, dass wir im Sommer das eine oder andere poetische Experiment wagen – wie z.B. die Open Air Dichterschlacht im Seeheimer Schuldorf am 14. Juli.
Wenn wir Euch auf dem Laufenden halten sollen, tragt Euch einfach in den Newsletter ein. Eure eMail wird nur zu unseren Veranstaltungen genutzt, nicht weitergegeben, nicht weiterverkauft, nicht weitervererbt.

Lars Ruppel gewinnt die 17. Darmstädter Dichterschlacht

Der Orkan Kyrill hatte unsere Planung etwas durcheinander geworfen, so daß die Dichterschlacht mit einer ungewöhnlich hohen „einheimischen“ Beteiligung startete. Was aber dem Unterhaltungswert keinen Abbruch tat – vor der wie üblich ausverkauften Centralstation punkteten Slam-Frischlinge wie auch Veteranen. Ein Veteran konnte dann allerdings das Finale für sich entscheiden – Lars Rüppel überzeugte mit seinem „Bread Pitt“.

Lars könnt ihr am 2. Februar im Schloßkeller auf der 3dichternacht wiedersehen. Nils Heinrich, der uns die Pausen auf Millisekunden verkürzte, gastiert am 17. März wieder in der Centralstation – auf der Dichterschlacht SOLO.

Bilder vom Freitag gibt es hier.

Und, nur so als Schmankerl: Nils Heinrichs „Yo, Angeln Berlin – Fischers Fritz“ und Lars Ruppels Zugabe „Kinder

Die Regeln der Dichterschlacht

  • Teilnehmen kann jeder, der eigene Texte vortragen möchte
  • Die Texte müssen vom Vortragenden (Slammer) selbst verfasst sein
  • Es sind keine Hilfsmittel (Instrumente…)erlaubt
  • Es treten maximal 10 Slammer auf, melden sich mehr als 10 Teilnehmer, so entscheidet
    das Los über die Teilnahme. Ausnahme: Direkt von Dichterschlacht e.V. eingeladene
    Slammer
  • In der Vorrunde gibt es zwei Gruppen mit maximal je fünf Slammer in pro
    Gruppe
  • Jeder Slammer hat sieben Minuten Zeit seine Texte vorzutragen
  • Das Publikum entscheidet über den Gruppensieger
  • Die vier Gruppenbesten kommen in die Endrunde
  • In der Endrunde haben die vier Slammer wiederum sieben Minuten neue
    Texte vorzutragen
  • Das Publikum entscheidet über den Gesamtsieger
  • Eingeladene Slammer werden gesetzt, die anderen per Los auf die Gruppen
    verteilt
  • Anmeldung vor Ort bis 45 Minuten vor Beginn der Veranstaltung

Wir bitten um Verständnis, dass wir eine Teilnahme nicht garantieren
können. Aus diesem Grunde empfehlen wir allen Slammern, vor weiten
Anreisen Kontakt mit uns aufzunehmen.

Rückblick: Die 7. Dichterschlacht

PlakatNun, eigentlich war die siebte Dichterschlacht keine echte Dichterschlacht – es war der 7. German International Poetry Slam. Hinter diesem Zungenbrecher verbirgt sich die Meisterschaften der (zumeist deutschsprachigen) Poetry Slammer aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Über einhundert Poeten slammten, diskutierten und feierten drei Tage lang in Darmstadt und Frankfurt. Zum Finale erlebten die Zuschauer in der überfüllten Centralstation einen fulminanten Sebastian Krämer, der ohne Nutzung des Mikrophons dieses ausgiebig verfluchte.

Weiterlesen

Rückblick: Die 6. Dichterschlacht

Lasse Samström gewinnt knapp vor Jaromir Konecny

Lasse errang am Sonntag, den 11.5. seinen Sieg in der sechsten Dichterschlacht – natürlich ganz und gar ausschließlich Dank des unfairen Hinweises an das weibliche Publikum, daß Timo Brunke verheiratet sei. Timo, mit einem Schlag um seine Fanschar gebracht, belegte schließlich nur den dritten Platz – hinter dem Berufstschechen Jaromir Konecny.

Die Bilder gibt es hier.

Rückblick: Die 5. Dichterschlacht

Stefan Schrahe gewinnt die 5. Dichterschlacht vor ausverkaufter Centralstation.

Vor neunhundert Gästen überzeugte Stefan Schrahe mit Texten wie Aldi-Süd und seinem Salatturm. Aber auch die anderen Teilnehmer faszinierten, begeisterten, vergnügten, attackierten. So stürmte Tobias Hoffmann mit Tiraden und Attacken auf Couch-Potatoes und selbstzufriedene Hinterwäldler auf den zweiten Platz, während sich Katinka Buddenkotte, Siegerin der dritten Dichterschlacht, knapp vor der erstmals auf einem Poetry Slam angetretenen Antje Herden platzieren konnte. Eindeutig war dabei aber nichts – es spricht für die Teilnehmer, daß die Anzahl der erhaltenen Stimmen relativ nahe beieinander lagen: Weiterlesen